Autohaus Sellner — ein langjähriger Škoda‑Partner in Lendorf (Gemeinde Spittal an der Drau) — hat mit einer umfassenden Modernisierung seines Standorts an der B100 begonnen. Geplant sind eine Vergrößerung der Werkstatt, der Ausbau von Reifen‑ und Lagerkapazitäten sowie die Erneuerung von Kunden‑ und Mitarbeiterbereichen. Die Arbeiten, über die am 3. November 2026 berichtet wurde, finden statt, während das Autohaus geöffnet bleibt, und beinhalten eine Kundenaktion: ein kostenloser Satz Winterreifen bei bestimmten Škoda‑Käufen solange der Vorrat reicht, gültig bis zum 30. November 2026.

Was geschehen ist

Dem lokalen Bericht zufolge erhöht Sellners Projekt die Servicekapazität durch Vergrößerung der Werkstatt und des Reifendepots, erneuert Entsorgungs‑ und Mitarbeiterbereiche und wird das Schauraum‑Interieur nach Škoda‑Markenrichtlinien neu gestalten. Geschäftsführer Roland Willegger sagte der Zeitung, die Investition diene dazu, das Unternehmen „für die kommenden Jahre gut aufzustellen“; das Autohaus wird während der Arbeiten weiterbetrieben, wenn auch mit gelegentlichen Einschränkungen. Die Zeitung weist zudem auf die zeitlich begrenzte Winterreifen‑Aktion hin, gültig bis zum 30. November 2026.

Warum der Hersteller Aufwertungen unterstützt

Der Verkauf und die Wartung moderner Fahrzeuge — besonders mit zunehmender Elektrifizierung der Modellpaletten — setzt Händler unter Druck, größere, besser ausgestattete Werkstätten und standardisierte Kundenbereiche bereitzustellen. Škoda führt Autohaus Sellner in seinem lokalen Händlerverzeichnis und bestätigt damit die offizielle Franchise‑Rolle des Betriebs in der Region. Herstellersupport für Showroom‑ und Aftersales‑Aufwertungen ist ein wiederkehrendes Thema in Škodas Handelskommunikation; die Geschäftsführung von Škoda Auto Deutschland hat wiederholt betont, dass persönlicher, lokaler Händlerkontakt trotz wachsender digitaler Verkaufstools zentral bleibt. Frank Barwasser, Sprecher von Škoda Auto Deutschland seit dem 1. Januar 2026, hat öffentlich für ausgewogene, nachhaltige Investitionen in das Händlernetz plädiert statt reiner Volumendruckerei.