Gesponsertes Partnerporträt. Im Süden Deutschlands ist die neuformierte STERNE GRUPPE schnell von der Idee zur Größe gelangt — und das sollte für Fahrer, Flotteneinkäufer, Händler und Werkstattpersonal in ganz Schwaben und rund um Ulm von Bedeutung sein. Die Gruppe vereint jetzt rund 15 Standorte, etwa 1.400 Beschäftigte (darunter rund 280 Auszubildende) und ein breites Mercedes‑Markenportfolio; im Dezember 2025 übernahm sie formell die Mercedes‑Benz Niederlassung Ulm/Neu‑Ulm, ein Transfer, der die lokale Verkaufs‑ und Servicekapazität neu gestaltet.

Wie die Sterne Gruppe entstand

Die Sterne Gruppe ist das Ergebnis eines strategischen Zusammenschlusses zweier langjähriger familiengeführter Händlernnetzwerke: KreuterMedeleSchäfer und Abel+Ruf. Die beiden Familien gründeten die Sterne Gruppe GmbH, um ihre regionalen Stärken zu bündeln und sich auf von Mercedes‑Benz ab 2024 zum Verkauf gestellte, herstellergeführte Niederlassungen zu bewerben. Die Gruppe wurde Mitte 2025 öffentlich bekanntgegeben und übernahm formell die Niederlassung Neu‑Ulm/Ulm am 1. Dezember 2025 — die erste von Mercedes selbst betriebene Vertriebsniederlassung, die in diesem Prozess in private Händlerhand überging.

Die Partner beschreiben das Unternehmen als eigentümergeführtes Familienunternehmen mit tiefen regionalen Wurzeln. Die Familie Kreuter verweist dabei besonders auf eine jahrzehntelange Mercedes‑Beziehung: Lokale Berichte notieren eine Verbindung zu Mercedes‑Benz ab 1936, was die lange Händlertätigkeit hinter der neuen Gruppe unterstreicht. Handelsregistereinträge und Presseberichte zeigen, dass das Führungsteam nun Peter Schäfer, Lukas Ruf und Joachim Fellner als Unternehmensvertreter umfasst.

Was Kunden in Schwaben und Ulm erwarten können

Für Käufer und Flottenkunden bietet die Sterne Gruppe ein konsolidiertes regionales Netzwerk: Die Gruppe betreibt Mercedes‑Benz Pkw, Vans, Lkw und Busse neben Smart, Ford, Tremonia und Fuso an mehreren Standorten in einem Marktgebiet von rund 10.000 km², das sich von Donauwörth über Augsburg bis ins Allgäu und Ulm/Neu‑Ulm erstreckt. Auf der Website der Gruppe aufgeführte Standorte umfassen Riedlingen, Memmingen, Biberach, Dornstadt, Günzburg und Neu‑Ulm — unter anderem — und Kunden werden an diesen Adressen mit den bekannten Mercedes‑Verkaufsstandards rechnen können.

Die Übernahme der Niederlassung Ulm/Neu‑Ulm im Dezember brachte rund 200 Beschäftigte in die Sterne Gruppe und erhielt die Verkaufs-, Service‑ und Van‑Betriebe des Standorts. Für lokale Autofahrer und gewerbliche Kunden bedeutet das Kontinuität bei Werkstattkapazitäten sowie bei Gewährleistungs‑ und Servicebeziehungen zur Marke, während Eigentum und die tägliche Leitung zu einem unabhängigen, regional verankerten Betreiber übergehen.

Kunden finden zudem gestärkte Ausbildungs‑ und Personalprogramme: Die Gruppe hebt fast 280 Auszubildende in ihrer Belegschaft hervor, und die Geschäftsführung hat bei der Integration von Ulm/Neu‑Ulm die Mitarbeiterbindung und Ausbildung als Kernprioritäten betont. Dieser Fokus soll sicherstellen, dass Servicekompetenz lokal erhalten bleibt, während sich die Vertriebslandschaft konsolidiert.

Was das für den Markt bedeutet

Der Aufstieg der Sterne Gruppe ist ein Beispiel für die breitere Konsolidierung im Markenhandel: Größere, finanziell robuste Händlergruppen positionieren sich, um ehemalige herstellergeführte Standorte zu übernehmen und zu betreiben, indem sie lokale Händlernetzwerke zu geografisch schlüssigen Clustern zusammenführen, die die Kosten für Elektrifizierung, digitalen Vertrieb und größere Werkstattinvestitionen tragen können. Durch das Zusammenführen von Familiengruppen mit jahrzehntelanger Mercedes‑Erfahrung will die Sterne Gruppe Skalenvorteile bieten und zugleich regionale Entscheidungswege erhalten.

Für Wettbewerber und Hersteller signalisiert das Modell der Sterne Gruppe zwei klare Trends: Hersteller werden weiterhin erfahrene Partner suchen, die vormals konzerngeführte Standorte übernehmen, und regionale Akteure mit tiefen Herstellerbeziehungen haben einen glaubwürdigen Weg, zu großen Multi‑Standort‑Partnern zu werden, ohne auf externe Finanzinvestoren zurückzugreifen. AUTOHAUS beschrieb die neue Einheit als einen der größeren Mercedes‑Partner der Region und hob die Umsätze der Gruppe 2024 von mehr als 800 Mio. EUR hervor — ein Indikator für die finanzielle Größenordnung hinter diesem Einstieg.

Schließlich kann die Konsolidierung für Beschäftigte und Zulieferer Investitionen und Beschäftigungskontinuität bringen, zugleich erhöht sie aber die Bedeutung harmonisierter Prozesse über die Standorte hinweg: Erfolgreiche Integrationen werden an Service‑Durchlaufzeiten, Teileverfügbarkeit und daran gemessen, wie gut Ausbildung und Kundenerlebnisstandards über das erweiterte Netzwerk vereinheitlicht werden.

Wichtige Personen: Die Sterne Gruppe listet Peter Schäfer, Lukas Ruf und Joachim Fellner als Unternehmensvertreter; Hans‑Joachim Daigler erscheint auf den Kontaktseiten der Gruppe und wird in beruflichen Profilen als erfahrener Vertriebsleiter mit langer Erfahrung im Mercedes‑Benz‑Umfeld geführt. Diese Kombination aus erfahrenen Familieninhabern und routinierten Vertriebsleitern ist das Rückgrat des Angebots der Sterne Gruppe gegenüber Kunden und Partnern.

Wenn Sie in Schwaben, Ulm oder dem Allgäu sind und sehen möchten, wie die neue Struktur sich beim Kauf, Service oder für Flotten auswirkt, zeigen ein Besuch oder Anruf bei Ihrem örtlichen Sterne Gruppe‑Standort, wie das Netzwerk vor Ort funktioniert — und die lokalen Teams sind bereit, Optionen für Service, Finanzierung und Flottenmanagement zu erläutern. (Gesponsert — Partnerporträt.)

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Quellen: AUTOHAUS, sterne‑gruppe.de