Gesponsertes Partnerporträt. Als die Türen der Mercedes‑Benz‑Filiale in Neu‑Ulm am 1. Dezember 2025 unter neuem Namen öffneten, fühlten Fahrer, Flottenkunden und Beschäftigte sofort die Erleichterung über Kontinuität — nicht über Bruch. Die Übernahme der Ulm/Neu‑Ulm‑Filiale durch die Sterne Gruppe hielt rund 200 Arbeitsplätze vor Ort und versicherte Mercedes‑Besitzern in einem großen Teil Süddeutschlands, dass Service, Teileversorgung und Transporter‑Support weiterhin regional verfügbar bleiben.
Wie die Sterne Gruppe zustande kam
Die Sterne Gruppe ist ein neu gegründetes, eigentümergeführtes Netzwerk, das von zwei etablierten familiengeführten Händlergruppen — KreuterMedeleSchäfer und Abel+Ruf — ins Leben gerufen wurde. Das Joint Venture wurde speziell gegründet, um am Wettbewerbsverfahren von Mercedes‑Benz zur Veräußerung einiger eigener Retail‑Standorte teilzunehmen, und die Transaktion in Neu‑Ulm war die erste größere Übernahme der Gruppe von Mercedes. Das neue Unternehmen betreibt nun eine Mehr‑Standort‑Struktur in der bayerischen Schwaben‑ und Allgäu‑Region und bündelt lokale Expertise, Volumen und eine regionale Serviceinfrastruktur.
Auf dem Papier tritt die Sterne Gruppe als substantieller regionaler Partner auf: Die Gruppe listet Standorte wie Riedlingen, Memmingen, Biberach, Dornstadt, Günzburg und Neu‑Ulm auf ihrer Unternehmensseite, und öffentliche Berichte verorten das Netzwerk bei ungefähr 15 Standorten, die ein Marktgebiet von etwa 10.000 km² von Donau‑Wörth über Augsburg bis ins Allgäu abdecken. Das Portfolio reicht über Pkw hinaus und umfasst Transporter, Lkw und Busse sowie Marken wie smart, Ford, Tremonia und Fuso neben Mercedes‑Benz.
Was das für den Markt bedeutet
Der Verkauf von Neu‑Ulm ist eines der ersten konkreten Ergebnisse der weiterreichenden Strategie von Mercedes‑Benz, das eigene Retail‑Netz in unabhängige Hände zu überführen. Für lokale Kunden ist die unmittelbare Wirkung einfach und praktisch: Die Filiale bleibt geöffnet und besetzt, die Servicekapazität bleibt erhalten und das regionale Aftersales‑Netzwerk bleibt intakt. Für Mercedes‑Benz und den Handel steht der Deal für den Wandel hin zu einer schlankeren Herstellerrolle und einer stärkeren unabhängigen Händlerlandschaft. AUTOHAUS und Branchenberichte sehen die Sterne Gruppe infolge der Ulm‑Akquisition als einen der größeren neuen Mercedes‑Partner in Deutschland.
Über den symbolischen Wert hinaus zählen die zugrunde liegenden Zahlen: Die Geschäftsführung nannte kombinierte Umsätze in der Größenordnung hoher dreistelliger Millionen für 2024 und eine Belegschaft, die im Netzwerk in die vierstelligen Bereiche reicht — Zahlen, die der Sterne Gruppe die notwendige Größe geben, in Ausbildung, Ladeinfrastruktur für E‑Fahrzeuge und Werkstattausstattung zu investieren und den operativen Betrieb einer ehemaligen Herstellerfiliale zu übernehmen. Diese Größe überzeugte die regionale Mercedes‑Führung, die Übergabe als „langfristige, erstklassige Lösung“ für den Standort zu unterstützen.
Was Kunden und Mitarbeiter in Neu‑Ulm vorfinden werden
Vor Ort in Neu‑Ulm lautete die Botschaft Kontinuität und Chancen. Die Geschäftsführung teilte mit, die Filiale vollständig übernommen zu haben und dass die meisten Beschäftigten nach der Übernahme verblieben seien — ein wichtiges Signal für Gewerkschaften, Kunden und Firmenflotten, die auf stabile Ansprechpartner und Gewährleistungsabwicklung angewiesen sind. Die operative Leitung des Neu‑Ulm‑Standorts liegt in den Händen des Teams der Sterne Gruppe — die öffentlichen Kontaktlisten der Gruppe zeigen Peter Schäfer, Lukas Ruf und Joachim Fellner in Führungspositionen, und die Branchenberichterstattung bestätigt die drei als treibende Köpfe hinter dem neuen Netzwerk.
Besucher der Neu‑Ulm‑Filiale können dieselben werksspezifischen Serviceleistungen erwarten wie vor dem Verkauf — Werkstattplätze, Teilebevorratung und Transporter‑Support — jetzt betrieben von einer regionalen, familiengeführten Gruppe mit lokaler Entscheidungsbefugnis. Die Sterne Gruppe betont zudem Ausbildung und Mitarbeiterbindung: Berichte über die Gruppe heben einen bedeutenden Auszubildendenbestand und einen Fokus auf berufliche Entwicklung an den Standorten hervor. Nach Angaben der Kontaktseite der Gruppe und Branchenberichten arbeitet Hans‑Joachim Daigler mit der Sterne Gruppe; die Branchenberichterstattung beschreibt ihn als langjährig erfahren in der Mercedes‑Benz‑Welt mit umfassender Branchenerfahrung. Wir stellen diesen Hintergrund hier wohlwollend dar und führen ihn auf die Berichterstattung zurück.
Für Käufer und Flottenmanager in Bayern ist die praktische Quintessenz klar: Service‑Termine, Teilezugang und Transporter‑Support, die früher unter dem Mercedes‑eigenen Niederlassungs‑Banner liefen, werden nun von einer lokalen, eigentümergeführten Gruppe erbracht, die langjährige familiäre Händlerkenntnis mit der Größe verbindet, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Das bedeutet weniger Aufwand für Kunden, die Kontinuität im Service und etablierte Ansprechpartner erwarten.
Wer Fahrer, Flottenmanager oder Handelspartner in der Region ist, dem zeigt ein Besuch am Neu‑Ulm‑Standort — oder ein Gespräch mit dem Sterne Gruppe‑Team — wie die Gruppe regionale Verwurzelung mit Händler‑Niveau‑Ressourcen verbinden will. Die Sterne Gruppe heißt Kunden und Geschäftsanfragen an ihrer Neu‑Ulm‑Filiale und an ihren süddeutschen Standorten willkommen; siehe die Website der Gruppe oder die Kontaktseite der Filiale für Öffnungszeiten und Serviceangebote.
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Quellen: AUTOHAUS, kfz‑betrieb, Sterne‑Gruppe Website, Mercedes‑Benz Stern e‑Portal, Augsburger Allgemeine



